Jahreskreisfeste

Vor unsere Zeit als es noch keine Kalender gab, richteten sich die Menschen nach Sonne, Mond und anderen Zyklen der Natur.

Mit Hilfe der Naturkräfte konnten Veränderungen herbeigeführt werden. Das wussten die Menschen in alter Zeit.

Bekannte, transformatorische Kräfte haben z.B. folgende natürliche, immer wiederkehrende Zeitpunkte:

 

 

Samhain 1. November
"Halloween"- Es ist das Fest die eigenen Ahninnen und Ahnen zu ehren und zu erforschen. Wie prägen sie mein Leben, meine Weltanschauungen

Wintersonnwende ca. 21. Dezember ( Julfest )
Lichtfest - Das große Feuer soll die Wiederkehr des Frühlings bewirken. Es ist die Zeit zu spinnen, weben, gestalten und erzählen

Imbolc 1.Februar(abend) (Lichtmeß)
Die Frühlingskraft kehrt zurück. Die Natur beginnt zu wachsen und zu blühen. Den Tieren wird magische Kraft nachgesagt ( Murmeltier kehrt zurück )

Frühlingstagundnachtgleiche 21. März ( Ostara)
Die ersten lauen Nächte kann man fühlen. Zeit der Aussaat. Neue Gefäße aus Ton etc. wurden früher gefertigt.

Beltane Nacht zum 1. Mai ( Walpurgis )
Der Weltenbaum wird aufgestellt. Himmel und Erde - männlich und weiblich - Lingam und Yoni vereinigen sich.

Sommersonnwende 21. Juni ( Johannisfeuer)
Zeit der Fülle, der Reife, des Überflusses, aber auch der Arbeit

Kornfest 15. Juli bis 15. August ( Lugnasad)
Ende des Aufstiegs des Lichtes. Das Jahr dreht sich. Es ist Erntezeit und es wird wieder dunkler.

Herbsttagundnachtgleiche ca. 21. September
Der Tag ist so lang wie die Nacht. Erntedankfest wird gefeiert.

Rita Rauschhuber

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